Osteopathie

Selbstheilungskräfte aktivieren

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, die Funktionsstörungen untersucht und behandelt. Diese können sich an unterschiedlichsten Stellen und Geweben des Körpers befinden und verschiedenste Symptome auslösen. Dabei bietet die Therapie einen ganzheitlichen Ansatz, diese aufzufinden und zu lösen.

Ziel der Osteopathie ist es, durch manuelle Behandlung des muskuloskelettalen Systems, der inneren Organe und des Nervensystems die Fähigkeit des Organismus zur Selbstheilung zu unterstützen.

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Wann empfiehlt sich eine Osteopathie?

  • bei wiederkehrende Beschwerden
  • CMD Behandlungen (Kiefergelenk)
  • Stress und Schmerzlinderungen
  • Spezielle osteopathische Begleitung während
    und nach der Schwangerschaft
  • bei Kinderwunsch
  • nach Bandscheibenvorfällen

Wissenwertes zum Ablauf einer Osteopathie

Wie verläuft eine Osteopathie-Behandlung?

  • 1. eine ausführliche Anamnese durch den Osteopathen mit einem persönlichem Gespräch.
  • 2. Es wird eine Inspektion vorgenommen, die Statik des Patienten begutachtet, außerdem erfolgen Bewegungstests sowie lokale Untersuchungen. Dabei spielen Auffälligkeiten, z.B. ein veränderter Muskeltonus, Einschränkung in Gelenken, oder vegetative Reaktionen eine wichtige Rolle.

Die gesammelten Informationen über Körper in Zusammenhang mit der Anamnese ergeben den Befund. Anhand des Befundes und den Therapiezielen richtet sich die eigentliche Behandlung aus.

Wie lange dauert eine Behandlung?

Bei erstmaliger Konsultation setze ich im Normalfall eine Dauer von 45-60 Minuten für meine Behandlung an.
Bei Folgebehandlungen richtet sich die Dauer der Behandlung nach der aktuellen Situation des Patienten. Im Normalfall beträgt die Behandlungszeit zwischen 30 und 50 Minuten.

Was soll ich mitbringen?

1. Falls Sie medizinische Befunde zuhause haben (z.B. aktuelle MRT- oder Röntgenbilder, aktuelle Laborwerte), die im Zusammenhang mit den Beschwerden stehen, macht es Sinn, diese mitzubringen. Das Anfordern von Befunden des behandelnden Arztes erfolgt nur unter Rücksprache.
Eltern von Säuglingen sollten das gelbe Untersuchungsheft sowie eine Babydecke zur ersten Behandlung mitbringen.

2. Während der Untersuchung und Behandlung sind die Patienten in Unterwäsche oder kurzer Sportkleidung gekleidet. Alternativ können Sie auch locker sitzende Kleidung tragen.

Wie wird untersucht und behandelt?

Die Untersuchung und Behandlung findet mit den Händen statt. In der Regel verursachen die Grifftechniken keine Schmerzen und sind sanft. Allerdings kann es manchmal nötig sein, bis an die Schmerzgrenze zu gehen. Aber: es wird niemals über die Schmerzgrenze des Patienten gegangen! Bei Säuglingen und Kindern werden prinzipiell keine Schmerzen ausgelöst!

Wer kann diese Behandlung wahrnehmen?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Behandlung für Erwachsene, Schwangere, Neugeborene und Kinder.

Welche Kosten werden mich erwarten?

Private Krankenversicherungen bzw. Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten für meine osteopathischen Behandlungen, sofern Heilpraktikerleistungen mitversichert sind. In diesem Fall richtet sich die Kostenübernahme in der Regel nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).
​Seit 01.01.2012 dürfen auch gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) osteopathische Behandlungen erstatten! Die Höhe der Kostenübernahme legt jede Krankenversicherung selbst fest.
Grundsätzlich empfehle ich die Kostenübernahme bei der Versicherung vorab abzuklären.
Gerne können Sie bei mir die Behandlungskosten im Detail erfragen.
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Ihr persönlicher Ansprechpartner

Ich bin Josef Biegus, Heilpraktiker für Physiotherapie, Osteopathie mit mehr als 30 Jahren Erfahrung.
Ich vereinbare die Termine mit Ihnen höchstpersönlich.

0171 387 31 65

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